Susanne Menge MdL

Sprecherin für Verkehr, Häfen und Schifffahrt

Meine Region

Bei der Landtagswahl 2013 trat ich im Wahlkreis 62 Oldenburg-Mitte/Süd an, der die Stadtteile Bümmerstede, Bürgerfelde-Süd, Donnerschwee, Innenstadt, Kreyenbrück, Krusenbusch, Nadorst-Süd, Neuenwege, Osternburg und Tweelbäke-West umfasst.

Seit meinem Einzug in den Landtag bin ich neben der Stadt Oldenburg auch Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger des Ammerlandes und der Stadt Wilhelmshaven.

  • GRÜNE setzen sich für bessere Personalausstattung der Kitas ein

    Susanne Menge: Bessere Personalausstattung in den Kindertagesstätten

    „Für uns Grüne hat es eine hohe Priorität, die Personalausstattung der Kitas zu verbessern und damit die Qualität weiter zu erhöhen.“ Das erklärte Susanne Menge, Landtagsabgeordnete der Grünen aus Oldenburg.

  • Trinkwasser schützen – Grüne setzen auf schärferes Wassergesetz und ein wirksames Düngerecht

    Susanne Menge: Mehr Schutz für unser Trinkwasser

    Der Niedersächsische Landtag berät diese Woche über Anträge zum Düngerecht und zur Überarbeitung des Niedersächsischen Wassergesetzes.

  • Novelle des Kommunalabgabengesetz

    Susanne Menge: Mehr Handlungsmöglichkeiten für starke Kommunen

    Heute (01. März 2017) wurde die Reform des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetz (NKAG) vom Landtag beschlossen.

  • Voller Einblick für Bürgerinnen und Bürger

    Susanne Menge: Transparenzgesetz kommt

    Der Zugang zu staatlichen Informationen und Daten soll in Niedersachsen künftig deutlich einfacher werden. Die grüne Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgestellt. Dieser geht jetzt in die Öffentlichkeitsbeteiligung.

  • Förderung für Edith-Ruß-Haus, Oldenburger Kunstverein und Kunstfreunde Wilhelmshaven

    Susanne Menge: Niedersachsen fördert Kultureinrichtungen in Oldenburg und Wilhelmshaven

    Die Grüne Ministerin für Wissenschaft und Kultur stärkt die Arbeit der Kunstvereine und fördert herausragende Programme in diesem Jahr mit insgesamt 900.000 Euro - auch in Oldenburg und Wilhelmshaven.

  • Rot-Grünes Landesprogramm für Langzeitarbeitslose

    Susanne Menge: 1.000 Stellen für Langzeitarbeitslose in Niedersachsen

    Die Grünen im Niedersächsischen Landtag werden in den kommenden zwei Jahren mindestens 1.000 Langzeitarbeitslose in Arbeit bringen. Das macht ein Landesprogramm möglich, das die Grünen gemeinsam mit der SPD mit dem Doppelhaushalt für 2017 und 2018 beschließen werden.

  • Landesregierung beschließt Preisbremse für Acker und Grünland

    Susanne Menge: Bauernland in Bauernhand

    Die niedersächsische Landesregierung hat diese Woche beschlossen, das Gesetz zur Sicherung der bäuerlichen Agrarstruktur in Niedersachsen (NASG) zur Verbandsanhörung freizugeben und somit das Grundstücks- und Pachtverkehrsrecht zu reformieren.

  • Fortsetzung des Freifunk-Förderprogramms

    Susanne Menge: Unterstützung für die digitale Teilhabe und mehr Lebensqualität

    Die rot-grüne Regierungskoalition unterstützt auch in den kommenden zwei Jahren mit jeweils 100.000 Euro den Ausbau von Bürgernetzen in ganz Niedersachsen. „In der heutigen Zeit ist der Zugang zu freiem WLAN gleichbedeutend mit mehr Lebensqualität und die digitale Teilhabe von enormer Bedeutung für alle“, erklärt die Oldenburger Grünen-Abgeordnete Susanne Menge.

  • Ausbau von Traumazentren

    Susanne Menge: Hilfe für seelisch erkrankte Geflüchtete

    SPD und Grüne im Landtag haben sich im Rahmen der Haushaltsberatungen für die Jahre 2017 und 2018 für eine Erhöhung der Mittel für Geflüchtete verständigt. Ein Schwerpunkt ist die Versorgung von traumatisierten und seelisch erkrankten Geflüchteten

  • Meldung des Wirtschaftsministers Lies über die Schaffung von 50 neuen Stellen in den Landesstraßenbaubehörden

    Susanne Menge: Sanierung geht vor Ausbau und dieser vor Neubau. Die Landesbehörde ist ihren Aufgaben entsprechend auszustatten.

    Die presseöffentlichen Äußerungen des Wirtschaftsministers Olaf Lies, 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich in die Straßenbaubehörden einzustellen für einen einzigen Aufgabenzuschnitt (den Bau zweier umstrittener Autobahnprojekte) haben für Irritationen gesorgt.