Susanne Menge MdL

Sprecherin für Verkehr, Häfen und Schifffahrt

Pressemitteilungen

  • Landesbusliniennetz

    Susanne Menge: Mehr Mobilität für Niedersachsen!

    „Rot-Grün löst heute mehr als ein Wahlversprechen ein: Mit unseren Schnellbussen gehen bislang abgehängte mittelgroße Städte in Niedersachsen wieder ans Netz. Wir unterstützen die Aufgabenträger dabei, die Leute schnell und verlässlich zum nächsten Bahnhof zu bringen“, so Susanne Menge.

  • Nachhaltige Mobilität

    Susanne Menge: Niedersachen kann besser werden

    „Niedersachsen bewegt sich unter Rot-Grün nachhaltiger. Der elfte Platz ist aber nicht zufriedenstellend. Wir müssen mehr tun. Dank der rot-grünen Parlamentsmehrheit haben wir sukzessive in nachhaltige Mobilität investiert. Mit dem gestern verabschiedeten Haushalt unterstützen wir Kommunen und Landkreise darin, modellhafte Mobilitätskonzepte für bessere Luft, weniger Lärm, mehr Sicherheit und Tempo 30 zu konzipieren. Wir investieren kräftig in die Fahrradinfrastruktur.“

  • Rot-Grüne Radverkehrspolitik

    Susanne Menge: Investitionen in den Radverkehr sind Investitionen in die Zukunft

    „Die Kritik ist nicht gerechtfertigt. Fakt ist, dass unsere Radwege sich in einem vergleichsweise schlechten Zustand befinden und dringend ausreichend saniert werden müssen. Wir haben deshalb erstmals einen eigenen Haushaltstitel mit 5 Millionen Euro pro Jahr eingestellt.“

  • Fortsetzung des Freifunk-Förderprogramms

    Susanne Menge: Unterstützung für die digitale Teilhabe und mehr Lebensqualität

    Die rot-grüne Regierungskoalition unterstützt auch in den kommenden zwei Jahren mit jeweils 100.000 Euro den Ausbau von Bürgernetzen in ganz Niedersachsen. „In der heutigen Zeit ist der Zugang zu freiem WLAN gleichbedeutend mit mehr Lebensqualität und die digitale Teilhabe von enormer Bedeutung für alle“, erklärt die Oldenburger Grünen-Abgeordnete Susanne Menge.

  • Privatisierung der Autobahnen

    Susanne Menge: Politik darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen

    „Was der Bundesfinanzminister da vorhat, ist nichts anderes als ein Milliardengeschenk an Banken, Versicherungen und Aktionäre auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit. Würde der Deal zustande kommen, würden über weite Strecken gut funktionierende Strukturen in den Landesverwaltungen zerschlagen und viele hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Nirvana geschickt werden“, so Susanne Menge.

  • A20-Urteil

    Susanne Menge: Küstenautobahn bleibt umstritten

    „Wir respektieren das Urteil des Bundesverwaltungsgericht. Gleichwohl ist und bleibt aus unserer Sicht die A 20 ein Autobahnmonster, das Fläche und öffentliches Geld verschlingen und nur minimal Nutzen für Menschen und Wirtschaft bringen wird, sollte die Autobahn tatsächlich eines fernen Tages gebaut werden.“

  • Gutachten zur A20 und A39 im Bundesverkehrswegeplan 2030

    Grüne: Falsche Berechnung, rückständig, klimaunverträglich – der BVWP 2030

    „Die Mobilität der Zukunft sieht anders aus! Die A20 kostet allein 20 Millionen Euro – pro Kilometer wohlgemerkt. Wieviel sinnvoller wäre es, dieses Geld in einen attraktiven ÖPNV und preiswerte Tarife zu investieren? Angesichts des fortschreitenden Klimawandels muss doch jeder Euro zukünftig in umweltfreundliche Verkehrsmittel investiert werden!“

  • Rot-grünes Votum der Küstenländer

    Susanne Menge: Mit grünem Umbau norddeutsche Häfen für den internationalen Wettbewerb fit machen

  • Nordgrüne kritisieren Bundesverkehrswegeplan

    Susanne Menge: Bundesverkehrswegeplan ist ein klimapolitischer Sündenfall

    „Eine Verkehrswende ist mit diesem Bundesverkehrswegeplan nicht zu machen. Ein Fokus auf Schienen und Wasserwege gerade im Transportbereich wäre sehr wichtig gewesen. Die herbe Kritik des Bundesumweltministeriums an den Plänen spricht hier Bände!“, so Susanne Menge.

  • Bundesverkehrswegeplan 2030

    Grüne: Antworten auf Infrastruktur von morgen fehlen!

    „Die Fundamentalkritik der Bundesumweltministerin Hendricks am Tag der Veröffentlichung zeigt, dass es schwere Zerwürfnisse innerhalb der Bundesregierung gibt, dass der Entwurf nicht sauber ausgearbeitet wurde und dass das letzte Wort, welche Straße überhaupt gebaut werden wird, noch lange nicht gesprochen ist.“