Oldenburger Schlossgarten Oldenburg

Meine Region

Seit ich im September 2021 in den Bundestag gewählt wurde, bin ich neben meinem Wahlbereich Oldenburg-Ammerland auch für die Bürger:innen in Friesland und Wilhelmshaven Ansprechpartnerin.

Eindrücke aus meiner Arbeit vor Ort

Regionale Meldungen

Als Parlamentarische Beobachterin dabei Oldenburger Bündnis fordert eine Evakuierung griechischer Geflüchtetenlager

In Oldenburg fand am Sonntag die erste Kundgebung seit Beginn der Corona-Pandemie statt. Anlass war die Situation in den griechischen Geflüchtetenlagern.

Susanne Menge: „Wir bestärken Mädchen, sich politisch einzumischen“ Die Hälfte der Macht den Frauen – Grüner Zukunftstag im Landtag

Zum Zukunftstag lädt die Abgeordnete Susanne Menge Mädchen aus Oldenburg, Osnabrück und Winsen in den Landtag und in die grüne Fraktion nach Hannover ein. Die Mädchen erwartet ein vielfältiges Programm rund um den Politikbetrieb. „Wir freuen uns schon sehr, die Verantwortungsträgerinnen der Zukunft kennenzulernen“, sagt die grüne Landtagsabgeordnete Susanne Menge aus Oldenburg.

Inklusive Schule Susanne Menge: Grünes Licht für mehr pädagogische Fachkräfte an den Schulen

Das Niedersächsische Kultusministerium hat am Montag, 2. Oktober verkündet, 650 zusätzliche Stellen für Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 840 niedersächsischen Schulen bereitzustellen. Sie sollen die Schulen im Land bei der Umsetzung der inklusiven Schule unterstützen.

 

Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum Inklusive Schule kommt Susanne Menge: Unterstützung für die Inklusive Schule in Wilhelmshaven

Die grüne Landtagsabgeordnete Susanne Menge begrüßt die Ankündigung der Landesregierung, zum kommenden Schuljahr in Wilhelmshaven ein ‚Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum Inklusive Schule‘ (RZI) einzurichten.

 

„Wir bekennen uns klar zur Umsetzung der Inklusion – im Gegensatz zur CDU, die eine Pause fordert“, so Menge. „Mit den RZI erhalten die inklusiven Schulen in ihrer Arbeit dabei wirksame, schulnahe und unbürokratische Unterstützung.“

Modellprojekt zu Temporeduzierungen Susanne Menge: Weniger Tempo für mehr Sicherheit

Niedersächsische Kommunen haben jetzt die Gelegenheit, sich bis zum 31. Januar 2018 auf das nun ausgeschriebene und durch Erlass vom 26. September 2017 veröffentlichte Modellprojekt „CO2 reduzieren, Lärm mindern, Vision Zero mit Tempo 30“ zu bewerben. Der „Runde Tisch“ zum Modellprojekt wird im Januar 2018 aus den eingegangenen Bewerbungen eine Auswahl treffen. „Endlich gibt es Möglichkeiten, Temporeduzierungen auch dort durchzusetzen, wo der Bund sich seit Jahrzehnten nicht in der Lage sieht, kreative Handlungsspielräume ohne großen bürokratischen Aufwand zuzulassen“, freut sich die grüne Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, Susanne Menge.