Susanne Menge zu feministischer Mobilitätspolitik Treffen der LAG Mobilität und Verkehr

Screenshot während der Videokonferenz

Nach dem Kongress FRAUEN MACHEN MOBIL(ITÄT) reißt das Interesse nicht ab, mehr über den feministischen mobilitätspolitischen Ansatz zu erfahren. Im Dezember hatte Susanne Menge bereits in Potsdam referiert, am 13. Januar in prominenter Begleitung von Jürgen Resch in der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr Berlin. „Der feministische Ansatz nimmt Männer, Frauen und andere gleichermaßen mit auf den Weg für eine Mobilitätspolitik, die die Fokussierung auf rein technische Errungenschaften und Lösungen ablöst. Die Perspektive muss sich ändern, was folglich mehr Platz für zu Fuß Gehende, Radfahrende, vor allem Kinder und ältere Menschen und damit mehr Sicherheit, weniger Abgase und weniger Lärm bedeutet.“

Den Vorträgen lauschten 31 Zuhörer:innen, deren Rückmeldungen durchweg positiv waren: Der feministische Ansatz gelte als wichtige Säule für die Verkehrswende und ein besseres Stadtklima.

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